2017年11月19日, 週日

Befreiung vom rigorosen interplanetarischen Kontrollsystem

Vorgetragen von der Höchsten Meisterin Ching Hai
Hsihu, Formosa (Taiwan)
23. Juli (des goldenen Jahres 14 (2017))
(Ursprünglich auf Englisch) Video 1119

 

Gut, sprechen wir über den Himmel, weil diese Erde mich manchmal wirklich sehr, sehr deprimiert, enorm frustriert. Und aus Frustration tun dann viele Menschen falsche Dinge. Aber ursprünglich stammt ihr alle, jeder einzelne von euch, aus sehr hohen Existenzebenen. Manche hatten damals andere Körper, physische Körper, manche auch nicht. Je nachdem, von welchem Planeten ihr stammt. Aber all diese Planeten, von denen ihr gekommen seid, sind sehr viel höher entwickelt als dieser, sind sehr viel angenehmer. Sie haben einen sehr hohen Lebensstandard und sind ausgesprochen gut organisiert.

Aber unglücklicherweise ist jeder Planet lediglich ein Planet. Und es gibt immer einen Herrscher. Es gibt einen Herrscher, es gibt eine Regierung und es gibt Gesetze und eine Gesellschaft, die regiert wird. Und wenn man ein klein wenig klüger ist als der Herrscher, klüger als die Regierung, klüger als die herrschende Macht dort …denn diese Planeten sind nicht …Ich spreche nicht von befreiten Planeten. Ich spreche nicht davon, wohin ihr geht, wo ihr sein werdet, wo ich euch hinbringen werde. Das ist nämlich kein Planet. Das ist eine spirituelle Daseinsebene, auf der ihr keinen physischen Körper, von welcher Gestalt auch immer, mehr mitschleppen müsst. Ihr werdet erstaunt sein, wenn ihr einige dieser Planeten aufsucht. Ihre Technologie ist sehr hochentwickelt, sehr überlegen. Alles was wir hier haben, selbst das derzeit Beste, ist nur Mist, ist nur der Abfall von anderen Planeten.

Die meisten Menschen kommen von sehr hoch entwickelten Planeten, haben aber nach dem Trinken einer Art „Suppe” ihre Erinnerung verloren

Der Beweis, dass ihr von einem hӧher entwickelten Planeten kommt und eine bessere Lebensqualität hattet, ist der, dass ihr hier seid. Ansonsten hättet ihr niemals hierherkommen können. Ihr wurdet mittels Hochtechnologie hierher verbannt und mithilfe einer Art Suppe, die ihr gezwungen wart zu trinken, bevor ihr kamt. Diese Suppe kennt man in jedem Land. Sie ist weithin bekannt. Alle trinken davon, aber manche Leute erinnern sich. Manche Leute trinken vielleicht den Rest, wenn nicht mehr viel da ist, und können sich deshalb noch ein wenig erinnern. Auf diesen Planeten geht es jedenfalls sehr streng zu, sehr geordnet. Man mag dort keine Revolutionäre, mag keine neuen Ideen, mag Geistesgrößen nicht besonders. Wenn man mit der Regierung nicht kooperiert und dem Gott, dem dortigen Herrscher-Gott, nicht treu ergeben ist, bekommt man Ärger. Man bekommt entweder eine Verwarnung oder wird einfach woanders hingeschickt, an einen Ort außerhalb des eigenen Planeten. Man toleriert dort nichts, was Ideen zur Änderung des Systems Aufschwung gäbe, durch die man sich ihres Thrones bemächtigen könnte oder so. Fast so wie auf unserem Planeten, nur haben sie viel mehr Überwachungstechnik, und als normaler Bürger kann man nichts anderes tun, als sich zu fügen, oder man wird irgendwo anders hingebracht.

Viele Menschen auf diesem Planeten erinnern sich manchmal, wenn sie plötzlich geweckt werden, oder erinnern sich in ihren Träumen oder in einer Vision daran, was sie früher gemacht haben. Sie erinnern sich wieder an die Technologie. Aber selbst wenn sie sich daran erinnern, lassen sich die hiesigen Technologien mit denen des Planeten, von dem sie ursprünglich kommen, überhaupt nicht vergleichen. Auf den Planeten, von denen sie kommen, gibt es auch unsichtbare und sichtbare Wesen. Die unsichtbaren Wesen haben mehr Macht und mehr Ansehen als die sichtbaren. Darum sind sie die mächtigen, sind die Bürger erster Klasse. Und die, die einen Kӧrper haben, verrichten gewöhnlich die banale Arbeit und haben keine angesehene Stellung in der Gesellschaft. Und wehe, wenn von denen aus der niederen Klasse einer aufmüpfig ist, etwas anders machen möchte, und somit die Regierung oder den Herrscher verärgert. Dann wird er z.B. auf unseren Planeten verbannt.

Die Menschen stammen nicht vom Affen ab, sondern wurden von Firmen hergestellt

Früher wurden wir durch die Systeme anderer Planeten noch stärker kontrolliert. Die sind technologisch viel weiter. Ihre Hypnose-Kräfte sind höher entwickelt und sie bewirken damit, dass wir alles vergessen und von diesem Planeten überhaupt nicht mehr wegkommen. Es sei denn, ein Meister kommt herab und holt uns durch den inneren Weg, nicht von außen. Aber dafür muss jeder Meister, der herabkommt, unendlich viel leiden und früh sterben, so wie Jesus Christus. Sogar Buddha musste früher sehr viel leiden. Wurde verleumdet, verletzt, oder man ließ ihn hungern und alle mӧglichen schlimmen Dinge, um nur einige zu nennen. Weil diese Meister ihr Bestes tun, um denen zu helfen, die unbedingt wieder heim wollen aber nicht mehr wissen, wo sie herkamen. Sagt mir doch mal, wo ihr herkommt. Wisst ihr, wo ihr herkommt? Seid ihr euch da sicher? Herr Darwin meint, wir stammen von den Affen ab. Das ist nicht wahr. Wir sehen überhaupt nicht wie Affen aus. Manche vielleicht, aber …vielleicht ein, zwei oder drei. Aber nicht wirklich. Manche Leute ähneln ja vielleicht Orang-Utans oder – ich weiβ auch nicht – ähneln ein wenig den Affen, den Primaten. Aber das heiβt nicht, dass sie von Affen abstammen oder sich vom Affen weiterentwickelt haben. Sie wurden denen nur nachgebildet.

Auf unserem Planeten gibt es viele Firmen. Wir haben Softwarefirmen und Firmen, die Computer herstellen, und jetzt wollen sie sogar eine Firma gründen, die Schafe klont. Bald klonen sie vielleicht auch Menschen. Keine Ahnung, welche Frankenstein-Monster dabei herauskommen, aber sie wollen Gott spielen. Sie wollen sich wie ein Gott vorkommen. Vielleicht erinnern sie sich, dass sie früher auf einem anderen Planeten etwas produziert haben, was wie wir funk-tionierte, was laufen und sprechen konnte oder den Tieren entsprach, die wir kennen. Diese Firmen … als wir noch zu diesem intergalaktischen System gehӧrten, vor dem galaktischen Krieg …es gab da ein interplanetarisches System, bei dem man solche Sachen bestellen konnte, so wie wir uns heute von Microsoft oder Apple einen Computer bestellen. Man erwirbt ihn online oder fährt in den Laden, schaut sich die Ware an und entscheidet dann, ob man den Kauf tätigt oder nicht.

Früher gab es viele Planeten, ähnlich dem unseren, die leer waren. Wenn ein Planet abkühlt, wenn sich ein Komet …wenn sich sozusagen Gase verklumpen und sich dann abkühlen und verfestigen, entsteht so ein Planet. Aber dann ist er leer. Da sind vielleicht ein paar Mikro-organismen, Kleinstwesen oder so, aber er ist zu heiß und voller Gas. Niemand kann …Man hat keinen festen Boden unter den Füßen und kann nichts machen. Und dann übernehmen viele Leute von anderen Planeten diesen neuen Planeten. Wer als erster da ist, bekommt ihn, so wie wir hier auch neues Land beanspruchen, falls es welches gibt. Heutzutage beanspruchen die Leute sogar den Mond und verkaufen ihn, verkaufen ihn stückchenweise. Ja, die Amerikaner. Wisst ihr das nicht? Man kann den Mond kaufen. Natürlich nicht im Ganzen, das wäre zu teuer. Aber man kann ein Stück davon kaufen. Der Preis ist verschieden, je nachdem wo es ist. Wirklich! Es gibt Filmstars, die schon ein Mondgrundstück gekauft haben. Ich wollte mir auch eins kaufen, falls ich von euch die Nase voll habe. Dann verstecke ich mich dort. Nein, wozu denn?

Das kümmert mich nicht. Mir gefällt dieser Planet. Er ist in Ordnung. Mir gefällt es immer dort, wo ich gerade bin. Wirklich, das ist so. Ich habe das Problem, dass ich, wenn ich mal irgendwo bin, nicht mehr wegziehen mag. Wenn ich nicht gerade Probleme habe oder aus irgendeinem Grund wegmuss, möchte ich nirgendwo hin; sei es eine Höhle, eine Naturhöhle mit nur wenig Wasser, oder ein schӧnes Haus, sei es am Meer oder in den Bergen oder irgendwo, wo gar niemand wohnen mag, sogar in einer Wüste. Ich habe einmal in der Wüste gelebt. Da wollte ich gar nicht mehr weg, weil ich mich dort pudelwohl gefühlt habe. Ich lebte in einer Höhle und ein paar Ashram-Bewohner fragten: „Warum wohnst du nicht im Haus? Das wäre angenehmer. Es wurde für Dich gebaut.“ Ich antwortete: „Ich bin es halt so gewohnt.“ War zu faul zum Umziehen. In eine Hӧhle passt ja nicht viel rein, aber ich müsste trotzdem umziehen. Umziehen ist eine der vier größten Belastungen. Das wisst ihr, oder? Ich ziehe nicht aus meiner Höhle aus. Als ich dem Mann sagte, dass ich eine Hӧhlenfrau bin, hat er nur gelacht. Aber es ist die Wahrheit. Okay, schon gut. Ich wollte ihn nur abschrecken. Aber er hat es nicht verstanden. Ich wollte ihm nicht sagen, wer ich bin und was ich mache, darum habe ich nicht mehr erzählt. Wenn er das wüsste, hätte ihn das vielleicht abgeschreckt. Aber ich will ja nicht jedem sagen, worauf ich hinarbeite. Ich ziehe es vor, anonym zu bleiben. Das ist angenehmer. Die Leute behandeln einen normal. Sie übertreiben nicht und untertreiben nicht. Sie erzählen einem nicht von Dingen, die man sich nicht anhӧren will.

Okay, gut. Kommen wir wieder auf die Affen, auf King Kong zurück. Wenn jemand also einem unserer Primaten-Freunde ähnelt, heiβt das nicht, dass seine Eltern von Affen abstammen oder etwas mit King Kong zu tun haben. So wie in dem Film. So ist es nicht. Nicht dass er Jane geliebt und sich ihrer angenommen hätte, und daraus vielleicht kleine King Kongs entstanden wären. So war es nicht. Nein. Wir können uns nicht aus Tieren entwickelt haben, weil sie anders sind, ein anderes Erbgut haben. Die Seele ist dieselbe. Hat vielleicht eine andere Gestalt. Ja, gut. Wir müssen nicht aus den Tieren hervorgehen, weil wir schon Menschen sind. Wir wurden als Menschen kreiert, darum bleibt unsere DNS auch menschlich. Und wenn wir sie an die nächste Generation weitergeben, ist es noch dieselbe DNS. Sie ist menschlich. Capisco? Capisce? Capisco? Verstanden? So ein Bursche oder so ein Mädchen ähnelt deshalb einem unserer Primaten, weil er/sie aus einem Betrieb stammt, der sowohl Menschen als auch Affen herstellt; der auch diese King Kongs macht – gleiche Firma, gleicher Designer, gleicher Künstler. Dem gefällt das eben so. Er ließ Affen und Menschen sich manchmal ähneln. Wenn wir uns einen Affen und dann uns anschauen, denken wir manchmal: „Oh, wir sehen gleich aus.“ Ich komme aber nicht von dort.

Von allen physischen Wesen der verschiedenen Planeten sind die Menschen die Schönsten

Viele der … die meisten, 99 % aller Menschen und Tiere wurden per Raumschiff hierher verfrachtet, sind auf diesen Planeten gekommen, als das schöpferische Muster des Planeten noch jungfräulich war. Anfangs gab es hier Dinosaurier und dergleichen. Aber als die nicht mehr genehm waren, wurden Überschwemmungen oder andere Probleme verursacht, woraufhin die Dinosaurier ausstarben. Aber danach fühlten sich die damaligen Herrscher, die unsichtbaren Bewohner dieses Planeten, einsam; obwohl sie fliegen konnten, Zauberkräfte hatten und zu vielem fähig waren. Sie brauchten also noch etwas. Sie wollten aber keine Dinosaurier mehr, darum bestellten sie etwas anderes. Sie überließen es den Künstlern, etwas zu erschaffen, und schauten dann, ob es ihnen gefiel oder nicht. Wobei wir auf vielen Planeten Gefallen finden, unser Erscheinungsbild ist hochmodern. Es wird euch überraschen, dass es auf vielen Planeten keine Menschen wie uns gibt. Es gibt dort schon physische Wesen. Sie können vielleicht auch gehen und sprechen und Dinge so machen wie wir. Viele sind jetzt auch wie wir, aber bevor Menschen geschaffen wurden, sah dort niemand so aus. Sie sahen anders aus. Vielleicht …Ich weiß nicht, wie ich es euch erklären soll. Vielleicht könnt ihr euch Lucas anschauenin Krieg der Planeten oder so, ich hab’s vergessen. Ich glaube, „Star Wars“ oder so. Die sind ja ähnlich! Ja, wirklich! Wir, die Menschen, sind die allerschönsten Geschöpfe. Das ist wirklich so. Oh, ich habe sie gesehen, sie sind nicht so hübsch wie wir, meiner Meinung nach. Schӧnheit liegt natürlich im Auge des Betrachters, das stimmt auch. Aber meiner Meinung nach sind wir Menschen die schӧnsten aller physischen Wesen. Die Vollkommensten, mit feinem Nervensystem, mit Intelligenz, mit schӧpferischer Kraft, sogar mit Zauberkräften.

Der Unterschied zwischen Zauberkräften und der automatischen Kraft, die nach der Einweihung von selbst entsteht

Ihr wisst ja, manche Menschen haben noch Zauberkräfte. Es ist wirklich so. Weil sie von Planeten stammen, auf denen es Magie gibt, auf denen immer gezaubert wird. Und einige von denen sind hier und ihre Fähigkeit ist irgendwie in ihnen erwacht. Entweder ist sie durch außergewöhnliche Umstände wieder in ihnen aufgelebt, oder sie haben sie von jemand Älterem gelernt, der diese Magie und ihre Herkunft schon kannte, und da sie bereits ihn ihnen steckt, ist sie in ihnen erwacht. Ihr alle besitzt eigentlich Zauberkräfte, manche mehr, manche weniger. Aber ihr seid ja eingesperrt. Bei euch ist alles gelöscht. Die ganzen Erinnerungen, wer ihr seid, woher ihr stammt, was ihr könnt, es ist alles weg. Deshalb sagte ich euch bei der Einweihung, dass ihr, falls ihr Zauberkräfte besitzt, sie nicht anwenden sollt. Falls sie in euch erweckt werden, wendet sie nicht an. Weil ihr dann vielleicht wieder von eurem Planeten angezogen werdet, und das ist kein erleuchteter Planet. Auf erleuchteten Planeten hat man die Anwendung von Magie nicht nötig. Dort geschieht alles auf natürliche Weise. So wie bei Jesus. Jemand berührte seinen Saum und war daraufhin von einer schweren Krankheit geheilt. Da priesen ihn alle und dankten ihm. Er erwiderte: „Dein Glaube hat dich geheilt“ oder „Gott hat dich durch mich geheilt.“ Er wandte keine Magie an.

Alles, was ihr durch mich erhalten habt, vor oder nach der Einweihung oder während der Einweihung, habt ihr, weil es ganz von selbst aus euch herauskam. Meister haben es gar nicht nötig, Mantras zu rezitieren oder Mudras zu machen oder gezielt irgendetwas zu tun, um diese oder jene Person zu heilen oder jemandem zu helfen. Es ist zu mühsam, wenn man Magie anwenden muss. Es ist zu eingeschränkt, zu begrenzt. Man kann sie nur bei wenigen Leuten anwenden, bei höchstens zehn Leuten. Und schon gar nicht jederzeit, in jeder Situation und automatisch, im Bruchteil einer Sekunde. Mit Magie dauert es länger, man muss lange üben, Mantras auswendig lernen, Gesten erlernen, alles Mögliche, viele, viele Jahre lang, bis man es beherrscht. Mit Ausnahme von manchen Menschen, die ein natürliches, magisches Geschick haben, weil die ihnen eigene Natur schon in ihnen erwacht ist, bevor sie zu diesem Planeten kamen. Vielleicht sind sie Neuankӧmmlinge von einem anderen Planeten, wurden verbannt, hierher geschickt und kӧnnen nicht mehr zurück. Jeder der hierher geschickt wird, ist für immer verloren.

Die Erde wird durch alle möglichen Spitzentechnologien streng kontrolliert

„Bleib hier, tu, was du eben tust, versuche keinen Ärger zu machen, denn wenn du Ärger machst, bekommst du noch mehr Ärger. Du kannst nie mehr zu deinem eigenen Planeten zurückkehren, weil du dort ausgewiesen wurdest.“ Das ist das Problem. Deswegen könnt ihr nicht zurückkehren, es sei denn, ein Meister von einer hohen Ebene kommt herab, der den Weg kennt, das Geheimnis kennt und genügend Macht hat, euch hier herauszuholen. Dieser Planet ist abgekapselt durch diese … Spitzentechnologie, die einem wie Zauberei vorkommt; so ist es aber nicht. Was wir auf diesem Planeten Maya oder Teufelsmacht nennen, sind eigentlich keine Teufelskräfte. Es ist nur deren Technologie. Die haben einfach geistige Kraft, haben die Macht euch zu beherrschen. Sie haben es gelernt. Ihr kӧnnt das auch lernen. Viele Leute können euch Hypnose lehren, oder wie man über glühende Kohlen geht, ohne sich zu verbrennen. Das kennt ihr alles, ja? Viele Leute kӧnnen euch auch lehren, wie man Regen macht, wenn es nicht regnet, und können Wind oder Ungemach oder so etwas herbeiführen. Wie Erdbeben oder Taifune, die auβerhalb der Saison oder aus heiterem Himmel kommen, weil Leute Schaden anrichten wollen, auf dem Planeten Chaos machen wollen, einfach zum Spaß oder aus einem bestimmten Grund oder aus Rivalität oder weil sie jemandem schaden wollen. Und andere Leute werden davon betroffen, müssen darunter leiden. Ich rate euch davon ab, Magie zu lernen, egal welcher Art, auch keine weiβe Magie. Solltet ihr weiße Magie beherrschen, dürft ihr auch die nicht anwenden. Ist sehr schwer zu kontrollieren. Denn auch weiβe Magie stӧrt die Naturkräfte, ändert den natürlichen Verlauf und erweist sich als Bumerang.

Zurzeit schicken diese Planeten bӧse Schwingungen auf unsere Erde oder auf andere Planeten, nur um aus irgendeinem Grund Ärger zu machen. Und manchmal übernimmt jemand von dort einen menschlichen Körper, um in diesem zu leben. Deswegen sehen manche Leute aus, als wären sie besessen oder so. So etwas gibt es. Und sie kontrollieren die Gedanken der Menschen und veranlassen sie manchmal, schreckliche Dinge zu tun. Wenn sie dann erwachen oder geweckt werden, können sie sich überhaupt nicht erinnern, was sie getan haben. Es ist wirklich so. Naja, warum spreche ich so viel, über etwas, das ihr gar nicht hören wollt? Wollt ihr euch das weiter anhören? (Ja.) Nun gut, selbst wenn man dann nach Hause zurückkehren möchte, selbst wenn man sich an etwas erinnert und wieder heim möchte, kann man das nicht. Sobald man den Körper verlässt, packt einen ein Hightech-Mitarbeiter, ergreift die Essenz, die Seele, verfrachtet einen in einen anderen Körper, und lässt einen wieder vergessen. Diese Bewusstseinskontrolle per Zauberkraft ist nur ungefähr 100 Jahre wirksam. Darum lassen sie einen nicht einmal lang leben. Sollte man doch lang leben, dann passiert etwas, damit man rasch stirbt. Es gibt ein paar außergewöhnliche Menschen, die länger leben können. Das ist auch wahr. Aber das bedeutet nicht, dass sie von diesem physischen Planeten erlöst wären.

Oh! Auf unserem Planeten gibt es übrigens auch unsichtbare Wesen. Wisst ihr das? Ja? Wir nennen sie „Gespenster“ oder „Geister“. Viele Menschen sehen sie. Genau wie auf anderen Planeten auch, gibt es hier unsichtbare und sichtbare Wesen. Aber nicht auf allen Planeten sieht man so aus wie wir. Und wenn Wesen hier herunterkommen, können sie möglicherweise eine Zeitlang Magie anwenden, dann sehen sie für eine Weile aus wie ihr oder wie ein schönes Mädchen; aber das können sie nicht ewig durchhalten, weil es Illusion ist. Oder sie können jemandes Seele verdrängen und dann diesen Körper übernehmen und ihr Unwesen treiben, etwas anstellen. Manchmal machen sie Probleme, manchmal auch nicht. Ich meine, sie übernehmen den Körper eines lebenden Menschen, nicht eines toten. Wenn der Mensch schon tot ist, macht es ja nichts. Dieser Körper gehört dann niemandem, er ist nutzlos geworden. Wenn man ihn dann vielleicht verwenden mag, na gut, zu einem guten Zweck. Aber manchmal stoßen sie die Menschen einfach weg, weil sie Macht haben, und das gefällt mir nicht. Sie schikanieren die Menschen unseres Planeten. Ich kann das nicht ausstehen. Deswegen gibt es bei uns Krieg und Leid und eine Menge Schwierigkeiten. Das missfällt mir. Deswegen haben wir schlechte Regierungen, kontrollsüchtige Regierungen zum Beispiel. Und das mag ich nicht, weil die Menschen leiden. Es macht den Menschen schon genug zu schaffen, dass sie diesen Körper bewohnen müssen und ihn nie mehr loswerden. Ich meine, wenn sie sterben, bekommen sie einen anderen und erinnern sich nicht einmal an ihr soeben vergangenes Leben, geschweige denn an die Leben hunderte und tausende Lichtjahre entfernt von hier, weil sie vergiftet wurden. Sie wurden einer Bewusstseinskontrolle unterzogen, um zu vergessen. Wenn sie sich nämlich erinnern würden, kämen sie zurück und würden sich rächen. Ich bezweifle, dass es ihnen gelänge, weil das Kontrollsystem der Regierung so strikt ist, strikter als alle Systeme auf diesem Planeten. Wenn ihr denkt, manche Regierungen auf diesem Planeten seien schon sehr fanatisch oder übten eine starke Kontrolle aus, so ist das nichts im Vergleich zu dem, wie auf manchen Planeten kontrolliert wird. Sie tolerieren nicht einmal die kleinste Abweichung, eine rebellische Art oder Kreativität, die ihnen unpassend erscheint. Sofort verbannen sie die Person oder die Gruppe auf ewig hierher oder auf einen anderen ähnlichen Planeten. Aber hierher ist einfacher. Hier geht das leichter. Viele andere Planeten sind schon hochtechnologisiert. Sie kontrollieren ihre Grenze. Sie lassen niemanden hinein. So wie es hier auch einmal war.

Früher, früher … vor langer Zeit, wohl vor tausenden von Jahren, wurde so ein …- nennen wir es einfach Radarsystem –installiert. Ich weiß nicht, wie ich das erklären soll, eine Art Schild um den ganzen Planeten herum. Und nur die Leute, die sie hier haben wollen, können hier sein, auch die Agenten, die für sie arbeiten und die alle. Sonst kann niemand kommen und gehen. Aber jetzt ist dieses System, das wir „Maya“ oder „Teufelssystem“ nennen, „Teufelskontrolleure“, durch andere Planeten, die noch höher technologisiert sind, fast schon entfernt worden. Aber von ihrem System, ihrem Kontrollsystem, ist immer noch das Radar da, das sie installiert haben, das unsichtbare Radarsystem von Superqualität, von überlegener Hightech, das noch keiner der anderen Planeten durchbrechen konnte. Deshalb sind wir alle hier eingesperrt: ich, ihr. Aber als Seele können wir manchmal hinaus- und wieder herein, und das ist wichtig.

Warum es wichtig ist, die Fünf Gebote einzuhalten

Nach dem heutigen Tag, nach der Einweihung, ist eure Seele frei. Ihr seid ein freier Mann, eine freie Frau, ein absolut freies Wesen. Aber achtet darauf, dass ihr euch an die Richtlinien haltet. Die Richtlinien, damit ihr diesen Quertreiber-Wesen, die euch wieder beeinflussen können, keine Vorwände liefert. Deren Regeln gelten nämlich überall. Und wenn sie euch wieder im Griff haben, ist es schwer, einen Meister zu treffen, oder jemanden, der euch zurückgeleiten kann. Der Meister bringt euch aber nicht dorthin zurück, wo ihr hergekommen seid. Das wäre grausam. Die würden euch hinrichten. Die würden euch schikanieren. Die würden euch Probleme machen. Deshalb bringen wir euch in eine bessere, in eine erleuchtete, freie, mitfühlende und barmherzige Welt. Ich meine, in jener Welt gibt es kein …noch nicht einmal ein Wort für Mitgefühl oder Barmherzigkeit, weil das nicht notwendig ist! Das ist dort einfach ganz normal.

Haltet euch auf diesem Planeten an die Regeln. Verletzt niemanden. Niemanden verletzen beinhaltet natürlich auch nicht töten. Nicht nur töten, auch verletzen ist nicht gut. Schadet den Menschen nicht, stehlt nicht, lügt nicht, …Habt keine dubiosen Körperkontakte. Studiert die weibliche oder die männliche Anatomie nicht zu genau. Und was noch? Nehmt nichts Berauschendes. Wenn ihr das momentan tut, dann versucht es allmählich, nach und nach … schnell aufzugeben. Haltet euch jedenfalls an die Regeln, damit ihr Maya, der Teufelskraft, nicht zu sehr auffallt. Die ist nämlich schon sehr daran gewöhnt, Menschen zu bestrafen, die sich nicht an die Regeln halten; auch wenn es die lächerlichen Regeln auf ihren Planeten sind. Zieht also ihre Aufmerksamkeit nicht auf euch.

Die erleuchteten Meister führen die Menschen zur Befreiung und ihr Leben ist immer in Gefahr

Deswegen unterrichten viele Meister, wenn sie auf diesen Planeten herunterkommen, nicht in aller Offenheit Schüler. Es sei denn, sie möchten schnell und jung sterben. Die meisten von ihnen sterben jung, sterben schnell oder sterben einen grausamen Tod. Sogar in Indien wurden manche Sikh-Meister zu Tode gequält und verloren alles, was sie hatten, auch ihr Leben, auf ganz abscheuliche Weise; vielen Meistern erging es so. Die Meister wissen, dass sie ruhig sein müssen, weil selbst der größte, der mächtigste Meister, wenn er hierherkommt … er ist allein und kann nicht allzu viele Leute mit herunterbringen, die ihm helfen. Außerdem vergisst ja jeder, der hier herunterkommt, alles. Man vergisst, was man tun sollte, anfangs vergisst es sogar der Meister, die Meisterin selbst. Und auch für diesen Meister ist es sehr schwer zu erwachen. Ihr wisst ja, die meisten Meister erwachen erst in ihren 20er oder 30er Jahren. Sie werden nicht geboren und sitzen dann gleich da und unterrichten alle. Habt ihr solche gesehen? Naja, selbst wenn sie es täten, würde die Obrigkeit diesen Meister wohl mitnehmen und in ein Labor bringen, um ihn zu löchern und eingehend zu untersuchen, um zu erfahren, was mit diesem Kind los ist. Was ist da los? Was ist das für ein Kind? Muss ein Fleisch gewordener Teufel sein. Und so ein Kind lebt nicht lang, das versichere ich euch. Das wisst ihr, nicht wahr?

Deshalb unterrichten die Meister üblicherweise in aller Stille, und nur eine kleine Anzahl von Schülern. Sogar zu Buddhas Zeit. Obwohl er ӧffentlich lehrte, hatte er nur ein paar tausend Schüler, hӧchstens zehntausend. Damals waren wohl das Transport-und das Kommunikationssystem nicht so gut wie heute, und das spielt eine große Rolle. Aber selbst heutzutage reisen viele Meister nicht sehr weit, sind nicht sehr zugänglich. Und wenn jemand offen ist, wenn er ein wahrer Meister ist und die wahre Erlösung lehrt, wenn er wirklich Seelen rettet, wird ihm das Leben zur Hölle gemacht. Das Leben eines wahren Meisters ist die Hölle. Obwohl man gar nicht stirbt, stirbt man doch und lebt dann weiter; stirbt und lebt wieder. Manchmal ist man krank oder so, zu 90 Prozent ist man schon fast tot, und dann übersteht man es doch. Es ist nicht leicht, weil dieser Planet von dieser Macht beherrscht wird, von dieser Kontrollmacht, einer extremen Macht, einer Art Diktatursystem. Und wir sind von ihnen hier herunterverlegt worden. Mehr oder weniger gehören wir immer noch zu ihnen, sind immer noch unter ihrer Kontrolle.

Und im Moment sind planetare Treffen in Gang, häufig, man überlegt sich, was man machen kann, tut sein Bestes, etwas zu erfinden, das diesen Bann bricht. Weil wir die Technologie nicht kennen, denken wir, es sei ein Bann, ein Fluch oder eine Art Magie. Das ist es nicht. Wirklich, es ist einfach Hochtechnologie. Ich habe also keine Angst vor ihnen. Was sie auch tun, es ist nur Hightech. Was ist das schon Großartiges? Ich kenne mich ja auch mit Computern nicht aus. Ich kann nicht einmal die Maus bewegen, aber ich habe keine Angst vor der Computertechnolgie. Die haben ihre Methode, ich habe meine. Ich brauche keine Computer. Ich habe Leute, die für mich am Computer arbeiten können, wenn ich das brauche. Ich brauche kaum einmal etwas. Ich kontaktiere niemanden. Ich habe kaum die Zeit dazu. Und zurzeit habe ich auch kein Telefon. Klasse! Freiheit von der Technologie. Ich habe niemanden um mich, es ist wirklich so. Wenn jemand in der Nähe ist, macht er mehr Probleme, als dass er hilft. Deshalb muss ich allein arbeiten. Manchmal wünsche ich mir, ich hätte wenigstens eine Person bei mir, einfach weil es praktisch wäre, wenn mich jemand schnell mal fahren könnte und …Dann müsste ich kein Taxi rufen, müsste nicht im Regen auf das Auto oder das Taxi warten. Aber es geht einfach nicht. Bis jetzt habe ich niemanden gefunden, mit dem ich gut zurechtkomme. Ja, weil sie zu viel von diesem System der Geistesstörung durch andere Kontrollmächte abbekommen haben und sich hier irritiert fühlen.

Viele Leute sind von höheren Planeten gekommen. Die meisten von uns kamen von höheren Planeten. Ich meine Planeten mit höherer Techno-logie, nicht mit höherer Spiritualität. Das ist etwas anderes, etwas ganz anderes. Folglich ist jemand, der eine hohe Technologie oder einen Supercomputer entwickeln kann, nicht unbedingt spirituell erleuchtet. Das steht fest. So ist es auch hier. Diese Art der Macht beruht nur auf Knowhow, die haben nur Hochtechnologie, verfolgen damit aber böse Zwecke, nämlich manche Bewohner ihres Planeten und auch diejenigen, die hierher verbannt sind, zu beherrschen. Das sind schlechte Absichten, ist eine üble Art und Weise, ist sehr rabiat, sehr undemokratisch, und ich kann das nicht ausstehen. Nachdem ich so viel davon mitgekriegt habe, habe ich jetzt genug davon, und ich habe mich deshalb entschlossen, euch wieder die Einweihung zu erteilen. Ihr habt so ein Glück! Ihr solltet Gott danken.

Die Meisterin lebt unabhängig und sparsam und spart auf diese Weise Geld, um anderen zu helfen

Ich weiß genau, dass ich vielleicht wieder leiden muss, auf die eine oder andere Weise, aber ich mache es. Ist mir egal. Im Moment bin ich hoch genug. Deshalb ist es selbst dann in Ordnung, wenn ich sterbe. Aber es wäre besser, wenn nicht, weil unser Planet immer noch nicht stabil ist, gar nicht stabil, und meine Kinder noch nicht erwachsen sind. Nicht alle sind erwachsen geworden. Sie machen immer noch tagtäglich Probleme: „Mama dies, Mama das …“ „Meisterin, Meisterin …hier juckt es, Meisterin.“ „Oh, ein kleiner Schnitt, Meisterin, Hilfe! Es blutet, es blutet.“ „Meisterin, mein Auto ist kaputt.“ „Meisterin, mein Wecker funktioniert nicht. Weck mich morgen, ja?“ Ja, damit ihr rechtzeitig aufwacht, zur Arbeit geht und ein paar tausend Dollar im Monat verdient. Ja, das ist gut. Verbraucht aber eure kostbare Zeit, acht Stunden am Tag, zehn Stunden am Tag, für nur ein paar tausend Dollar. Ihr braucht sie ja, aber trotzdem, stellt euch vor, ihr könntet diese Zeit zum Meditieren nutzen. Das brächte euch viel mehr ein. Macht aber nichts, wir sind auf diesem Planeten, wir müssen arbeiten, um auf die eine oder andere Art unsere Schuld an die Gesellschaft zurückzuzahlen. Sogar ich arbeite, aber auf andere Weise, auf andere Weise. Sogar ich bemühe mich, mir mein Geld selbst zu verdienen. Ich gebe aber nicht sehr viel aus. Ich sehe zwar aus, als hätte ich viele schӧne Kleider, aber das sind alles meine Entwürfe, ziemlich billig, selbstgemacht. Es kostet nur ein wenig …die Materialkosten. Ich entwerfe sogar Schmuck und solche Sachen. Aber wir müssen die Arbeiter bezahlen. Die Firmensteuern bezahlen usw., und damit verbundene Sachen. Dadurch kostet es mehr, als es normalerweise kosten würde. Aber was mich angeht, es sind meine Sachen.

Nur habe ich heutzutage nicht mehr viel Zeit, deshalb seht ihr, dass ich immer weniger trage. Keinen Schmuck, keinen Kopfschmuck, keinen Handschmuck, nichts. Hier in Hsihu kommen alle und nehmen von meinem Grundstück Wasser mit. Das Wasser stammt nicht aus der öffentlichen Wasserversorgung. Wir haben Brunnen gegraben und bewahren es im Wassertank für euch auf, um für euch zu kochen und damit ihr etwas zu trinken habt. Und das fließende Gewässer, den fließenden Bach hier, habe ich entworfen, damit das Wasser umgewälzt wird. Das ist alles. Es fließt nicht ewig. Es kommt aus unserem Brunnen. Natürlich enthält fließendes Wasser mehr Sauerstoff. Das ist angenehmer. Aber nehmt nur welches mit, wenn ihr es wirklich braucht. Ihr kommt jede Woche hierher. Ihr seid nicht krank. Selbst wenn ihr krank seid, glaubt ihr denn, dass euch das Wasser heilt? Heilt es euch? Irgendjemanden? Ja oder nein? Hm? (Ja.) Ja? Manche von euch, ja? Das liegt an eurem Glauben. Wie sollte das Wasser euch heilen? Naja, vielleicht ist es ein besonderes Wasser. Aber nehmt keines, wenn ihr nicht krank seid. Wenn ihr glaubt, das Wasser heilt euch, wenn ihr krank seid, dann nehmt nur bei Bedarf welches, ja? Wir haben deswegen nämlich schon mal Wasser mit Sand darin getrunken. Mit wir meine ich mich und die Ashram-Bewohner, vor langer Zeit, vor ein paar Jahren. Nachdem ihr hier wart, hatten wir auch kein Wasser mehr zum Kochen -zum Trinken, zum Kochen, wir hatten damals kein Wasser mehr. Und mussten dann mehr Brunnen bohren. Aber ich weiß nicht, wie viel der Boden hergeben kann. Denn mit dem Wasser werden auch die Wurzeln aller Pflanzen hier versorgt, auch auf dem Nachbargrundstück. Deshalb haben wir im Sommer auch nicht viel Wasser, das steht fest. Schont also das hiesige Wassersystem, ja? Und wir, die Ashram-Bewohner, müssen das Wassersystem auch instandhalten. Darauf achten, dass es fließt, dass es sauber ist, aufpassen, dass es sich nicht staut und gut genug ist, um es zu trinken. Aber unsere Ashram-Bewohner werden immer älter, so wie ich auch. Im dunklen Zimmer sehe ich manchmal schön und jung aus. Dann denke ich: „Ooh, du siehst immer noch gut aus!“ Und im vollen Sonnenlicht stelle ich dann fest: „Du liebes bisschen! Wer ist diese Omi? Großmama! Omama!“ Manchmal sehe ich jung aus, je nach Situation. Deswegen halte ich mich gern in dunklen Zimmern auf, da sind die Falten nicht so zu sehen, wenn ich in den Spiegel schaue.

Versucht jedenfalls, nach der Einweihung so viel ihr könnt zu meditieren. Wenn ihr euch über Wasser halten wollt, dann zweieinhalb Stunden, weil der Tag 24 Stunden hat. Zweieinhalb Stunden sollten es mehr oder weniger sein. Ihr solltet dabei schon wach sein. Stellt ein bisschen Eiswasser oder so neben euch, bespritzt euch damit. In den alten Zeiten ließen sich manche Leute das Haar lang wachsen, sodass sie es an einem Querbalken festmachen konnten. Wenn … dann kann ich nicht, seht ihr? Vielleicht habe ich mir deshalb die Haare wachsen lassen. Ich bin nur zu faul, um zum Frisör zugehen. Eigentlich bin ich eine sehr preiswerte Meisterin. Ich mache mein Haar selbst. Alle Frisuren, die ihr bei mir im TV seht, zu jeder Zeit, auf jede Art, habe ich mir selbst gemacht. Ich färbe mir das Haar auch selbst. Ich wasche es natürlich selbst. Ich frisiere mich selbst. Wenn ich ganz faul bin, trage ich es so. Oder stecke es einfach hoch und halte es mit der Spange zusammen. Ich mache auch … Ist schon gut. Und ich schminke mich auch selbst. Viele Leute, die im Fernsehen sprechen, selbst gewöhnliche Leute bei Interviews, haben einen speziellen Visagisten. Ich mache alles selbst. Manchmal muss ich meine Kleidung selbst waschen, sie selbst bügeln. Damit ich gut aussehe, wenn ich vor euch sitze. Ich bin also sehr preiswert, auch wenn ich manchmal aus einem bestimmten Grund im Restaurant esse. Ich gehe nicht gern zum Essen aus. Ich bleibe lieber zuhause. Höhlenfrau! Aber manchmal esse ich auswärts. Doch selbst wenn ich zum Essen ausgehe, kostet es nicht viel; es ist nur Vegetarisches, ganz billig. Und ich esse nicht besonders viel. Deshalb kann ich es mir leisten, viel Trinkgeld zu geben. Dadurch bin ich sehr, sehr beliebt. Selbst wenn mich die Bedienung vorher kaum eines Blickes würdigte, verändert sich, nachdem ich gegessen und das Trinkgeld gegeben habe, das Gesicht, strahlt vor Freude und Erstaunen. „Oh, meine Güte! Das ist aber sehr groβzügig.“ Ich antworte: „Warum nicht? Sie haben mir viel Essen gebracht, deshalb gebe ich Ihnen viel Geld.“

Aber wenn … Ich habe es euch letzte Woche schon erzählt, wenn ich so leben würde, wie die Leute draußen, hätte ich überhaupt kein Geld. Ich hätte dann kein Geld, Guanyin-Boten in eure Länder zu schicken. Ich hätte auch kein Geld gehabt, euch dieses Grundstück zu kaufen. Ich hätte kein Geld für Autos. Ich hätte kein Geld für Wohltätigkeit, da bliebe nichts übrig. Ich hätte kein Geld für Supreme Master TV gehabt. Für nichts! Meint ihr, das ganze Geld war von euren Schwestern und Brüdern? Nein! Von mir! Aus meinen Firmen. Es ist alles nur nicht auf meinen Namen eingetragen. Mein Schatz wird gehütet. Und wenn dann etwas gebraucht wird, gebe ich Anweisung, es hier- und dorthin zu überweisen. Ich beauftrage die FG, dieses und jenes zu übermitteln, hierhin und dorthin etwas als Nothilfe zu schicken. Und manchmal hebe ich mir selbst Geld ab, um zu helfen. Um anderen zu helfen, nicht mir selbst zu helfen. Um persönlich zu helfen, anonym. Und weil …Ich bin eine billige Meisterin, das kann man schon sagen. Pflegeleicht. Die ganzen Kleider und den Schmuck trage ich auch, um dafür zu werben, um zu verkaufen. Ich bin auch ein Model, sogar das mache ich! Ich gebe nicht nur wenig aus, ich verdiene auch viel. Ich kann mich vielseitig einbringen. Ich kann Hilfe leisten.

Aber als ich diese Gruppe zum Essen eingeladen hatte … Weil sie sich nicht vegetarisch ernähren und es in dem Hotel nichts Vegetarisches gab, sehr wenig Vegetarisches, meinten sie, dass sie … Da ich sie eingeladen hatte, konnte ich ihnen ja nicht sagen: „Nein! Dies könnt ihr nicht essen. Jenes könnt ihr nicht essen.“ Ich kann behutsam sagen: „Ich bin Vegetarierin. Wenn ihr wollt, könnt ihr heute mit mir vegetarisch essen.“ Aber das wollten sie nicht. Sie haben Fleisch und Fisch und alles Mögliche gegessen. Sie haben auch Wein getrunken, teures Zeug. Und das summierte sich! Ich dachte bei mir: „Wenn ich jeden Tag so leben würde, oh, dann hätte ich nichts übrig!“ Hätte nicht einmal diese Kleider zum Anziehen. Wenn man allein zuhause ist, muss man nicht viel Kleidung tragen; darum braucht man auch die Klimaanlage nicht einzuschalten. Man nimmt eine schöne kalte Dusche und legt diesen ganzen hübschen Schmutz, den man trägt, einfach ab, den schönen Staub, den rosa Staub oder den blauen Staub oder …, ja. Und dann ist man einfach so für sich, wie am Tag als man geboren wurde. Man tanzt herum, fühlt sich frei und glücklich. In vielen Gemeinschaften trägt man keine Kleidung. Ich kenne eine. Ich war schon mal bei einer. Ich wusste es nicht, bevor ich dort hinkam. Die Schüler waren mit mir nach Kalifornien gefahren, um ein Grundstück zu kaufen, ein neues Grundstück; das Areal, das sie von mir hatten, passte nicht mehr. Ich hatte es ihnen früher gekauft, als wir noch nicht viele Schüler hatten. Aber als es immer mehr wurden, wollten sie ein neues Zentrum, und ich fuhr mit ihnen hin, um es mir anzuschauen. Als ich eintrat: „Oh, là, là!“ Ich trat durchs Tor und wurde „oh, là, là!“ von Adams und Evas begrüßt; wunderschön! Kleine Adams und kleine Evas. Alte Adams und junge Evas, alle im Naturzustand und glücklich. Es ist ihre Gemeinschaft. Drinnen können sie tun, was sie wollen.

Ich kenne ein Paar in Spanien, weil ich mich dort auch nach einem Anwesen umgeschaut habe, früher, als ich noch nicht so viele sogenannte Schüler hatte wie jetzt. Ich musste mir manchmal Anwesen anschauen; da wir kein Meditationszentrum hatten, musste ich uns eines suchen. Ich kannte das Paar, es hatte mir ihr Haus verkauft. Das ist schon lange her. Es ist nicht mehr auf meinen Namen eingetragen. Die meisten Anwesen wurden, nachdem ich sie gekauft hatte, nach einer Weile von den Schülern übernommen und auch auf ihren Namen überschrieben. Sie kümmern sich auch darum. Sie verwalten mein Geld, mein Haus, meine Immobilie, während ich herumreise und in Hotels wohnen muss, in billigen Hotels, ihr wisst schon, in „Kakerlaken-Hotels“. Denn Erste-Klasse-Hotels haben nicht immer Zimmer frei. In jedem Land sind die meisten Leute, die reisen und im Hotel wohnen Geschäftsleute, wichtige Leute, oder es sind Urlauber, die sich ein hochklassiges Hotel leisten können. Sie können es bezahlen; darum sind die guten Hotels fast immer belegt, und selbst wenn man ein paar Tage dort unterkommt, kann man nicht lange bleiben, man muss umziehen. Entweder muss man das Zimmer oder das Hotel wechseln. Das ist umständlich. Ich muss jedoch oft ein solches Leben führen, weil ich nirgendwohin kann, keine Bleibe habe. Ich habe Schüler in der Gegend, aber sie haben keinen Platz für mich, das steht fest. Die meisten Leute kaufen ein Haus nur für sich. Sie kaufen ein Haus mit zwei, drei Zimmern, entsprechend der Kinderzahl, und wo habe ich da Platz? Ich kann dort nicht wohnen und ihr Schlafzimmer in Beschlag nehmen. Mein Leben ist also nicht einfach. Nicht so einfach, wie ihr denkt. Kritisiert mich also bitte nicht, wenn ich manchmal in einem Luxushotel wohne. Informiert nicht die Presse. Es ist nicht so, dass ich das anstrebe; mir ist es gleich, ob ich in einer Höhle wohne oder in einem sehr guten Hotel. Ich brauche in dem Moment einfach eine Unterkunft, aus einem bestimmten Grund, und nicht immer meinetwegen.

Nun gut, was wollte ich euch sonst noch sagen? Worüber habe ich davor gesprochen? Vor dem Hotel, worum ging es? Hm? Ein Orangensaft, wenn ihr es mir sagt. (Nicht zu viel anziehen.) Nicht zu viel anziehen. Okay. Seid sparsam zu Gunsten der Welt und des Wasserssystems. Wenn ihr zu viel Waschmittel benutzt, dann … wird unser Wassersystem verschmutzt. Es kann nicht fortgespült werden. Jedes Gift, jede Chemikalie, die ins Wasser gelangt, bleibt für immer drin. In der Luft kann sich das Gift vielleicht auflösen, aber wie soll das im Wasser funktionieren? Es bleibt einfach drin und gelangt immer wieder in den Kreislauf. Es ist schrecklich. Schützt euch also, indem ihr den Planeten schützt. Es ist jetzt schon etwas spät. Wir hätten es schon vor langer Zeit tun sollen, aber besser als nichts. Es ist besser, ihn so zu erhalten und nicht zu verschlechtern.

Das frustrierende System dieses Planeten

Außerdem gab es ganz früher keine Moskitos. Und ganz früher mussten die Tiere sich auch nicht gegenseitig fressen, um am Leben zu bleiben oder sich zu vermehren. Derjenige, der sie erschaffen hat, wollte es später so, damit er sich nicht um sie kümmern muss. Und jetzt tun sie es einfach, sie versorgen sich selbst. Es musste für sie keine Nahrung mehr geschaffen werden. Sie fressen sich einfach gegenseitig. Und der Stärkste überlebt, so funktioniert das. Es ist ein schreckliches System. Ich hasse es. Ich kann es nicht ausstehen. Und außerdem machen sie die Menschen vor lauter Frustration ganz irre. Denn die Menschen, diese Menschenrasse, stammt aus einer höher entwickelten Gesellschaft. Es waren Freidenker. In ihrer Heimat waren sie High-Tech-Erfinder, Wissenschaftler, Heiler und Ingenieure. Und weil sie ein paar Fehler gemacht hatten, mussten sie hierher ins Exil und alles vergessen. Sie mussten die Talente vergessen, die sie hatten, die Freiheit vergessen, die sie hatten, und vergessen, welch herrliche Wesen sie waren, bevor sie hier herunterkamen. Aber irgendwo in einem kleinen abgelegenen Winkel ihres Geistes haben sie das Gefühl, dass irgendetwas mit ihnen, mit dieser Umgebung, mit ihrer Situation nicht stimmt. Darum sind sie so frustriert. Darum ist niemand glücklich auf diesem Planeten. Darum streiten wir miteinander, wir verraten einander, wir führen Krieg, wir stehlen, wir lügen, wir rivalisieren so sehr miteinander, dass wir uns aufgrund dieser ganzen innerlichen Frustrationen gegenseitig töten oder Schaden zufügen. Es gibt keine Antwort auf ihre Fragen: „Woher komme ich? Was mache ich hier? Warum bin ich hier?“ Usw., usw. Immer wenn ihr daher frustriert seid, solltet ihr wissen, dass eure Erinnerung gerade ein wenig erwacht. Versucht euch zu beruhigen. Wenn ihr frustriert, einsam, aufgewühlt seid, geht einfach meditieren, duscht wenn nötig, meditiert, hört schöne Musik, die euch gefällt, oder einen meiner Vorträge. Wählt einen aus, in dem ich sanft spreche und euch lobe, nicht einen, in dem ich schimpfe und euch sage, dass ihr dies oder jenes tun müsst; nicht in dem Moment. Wenn ihr deprimiert seid, dann hört einfach meine romantischen Lieder. Oder lauscht einer Geschichte wie heute, in der ich euch sage, wir gut ihr seid, wie glorreich ihr wart. Ihr seid nur die Opfer eines bösartigen Systems. Darum bin ich wütend geworden. Ich bin wütend auf die Schöpfer. Je wütender ich auf sie bin, desto mehr liebe ich die Menschen. Ich meine, alle Wesen auf diesem Planeten; ich habe daher beschlossen, dass ich trotz ein paar weniger – einige von euch sind schlecht, richtig übel –weiterhin neue Leute einweihe, in der Hoffnung, dass sie tatsächlich aufwachen und sich dann auf ewig befreien, für alle Ewigkeit. Dann können sie auf jeden Planeten gehen, auf den sie wollen. Sie kӧnnen auch wieder als Mensch geboren werden, wenn sie mӧchten. Aber sie müssen nicht mehr gegen ihren Willen dazu gezwungen werden und dann auf ewig auf diesem schrecklichen Planeten eingekerkert sein.

Er sieht von außen schön aus. Aber innendrin ist unser Planet voller Feuer. Er kocht. Er kocht nicht einfach, sondern ist extrem am Brodeln, ist fast so heiβ wie die Sonne. Das kommt von den brodelnden Gasen. Außen ist er kühler, vielleicht ist ein Teil der Kruste im Innern auch etwas kühler. Aber innendrin ist er noch glühend heiß, darum gibt es viele Erdbeben, Vulkanausbrüche, die dann das Wasser, das Meer und all das in Mitleidenschaft ziehen. Obendrein haben ein paar Erdbewohner ihre alte Gewohnheit als Erfinder, ihr Wissen über Zerstörung wiederentdeckt, und Bomben erfunden. Dann wurde getestet: Raketengeschosse hier, Wasserstoffbomben dort und als Nächstes irgendwelche anderen Bomben, die der Atmosphäre schaden und die Ozonschicht zerstӧren; nicht komplett, jedoch die Schutzschicht unseres Planeten beschädigen und das Ӧkosystem verändern, wobei vieles langsam oder schnell zerstört wird. Manches davon ist unersetzlich. Viele Arten sind verschwunden, wunderschöne Arten sind weg. Und niemand kann sie je wiederbringen. Jetzt nicht mehr, jetzt kann man nichts mehr von der Firma bestellen. Die alte Firma ist kaputt, existiert nicht mehr. Wie so manche Firma ist auch sie pleite. Firmen, die keinen Profit mehr machen, schließen halt, genau wie auf unserem Planeten. Es ist also nicht, wie ihr denkt: „Na gut, macht nichts. Vielleicht ein andermal, vielleicht haben wir dann Zauberkräfte und können sie erschaffen.“ Ihr könnt erschaffen, habt Schöpferkraft. Manchmal könnt ihr einen Menschen erschaffen oder auch zwei. Oder einen oder zwei Vögel, wenn ihr ein Muster habt oder euch daran erinnert, was ihr früher gemacht habt. Aber keine ganze solche Spezies. Wir verlieren die Vielfalt, wobei viele Arten unserem Leben sehr dienlich sind. Auf alle Fälle wird unser Planet durch sie verschönert.

Die Einweihung ist der Weg in die Freiheit

Es war früher viel schöner, als die Tiere sich nicht gegenseitig gefressen haben, als wir uns nicht gegenseitig bekämpft haben. Aber weil wir manchmal frustriert sind und uns diese negativen bösartigen Wesen unbemerkt etwas einflüstern, tun wir schlimme Dinge. Und wir wissen es nicht einmal. Viele Verbrecher, sogenannte Verbrecher, sind zu Unrecht im Gefängnis. Diejenigen, die bestraft werden oder inhaftiert sein sollten, sind diese Bösen, die faulen Eier, die niederträchtigen, gemeinen Wesen von anderen Planeten. Sie beherrschen diesen Planeten seit vielen hunderttausend Jahren und schon davor. Es gab damals andere Systeme. Das letzte System ist größtenteils verschwunden. Es ist halt noch so viel von ihrer Technik hier, die bis jetzt niemand zerstören kann, um unseren Planeten zu befreien.

Und niemand kann das Gift neutralisieren, das den Seelen eingeflößt wird, wenn sie den Körper verlassen haben. Niemand kann das bist jetzt, es geht nur über den Buddha, über Jesus, durch den direkten Vollzug, direkte Kommunikation, durch direktes innerliches Erwachen. Äußerlich können wir nicht viel tun. Innerlich können wir es, weil wir Seelen sind. Und für Seelen gibt es einen Durchlass, um sich miteinander zu verbinden, genau wie – einfach erklärt –mit dem Fernsehen. Man kann Fernsehübertragungen aus tausenden von Meilen Entfernung sehen, über den Ozean, über die Berge hinweg. Es ist also ein Witz zu sagen, dass die Seele nicht kommunizieren kann. Es ist ein Witz, dass eine Seele sich nicht mit einer anderen Seele verständigen kann. Aber wir werden blockiert. Es gibt hier eine Passage. Von hier aus kommt ihr heim. Wenn sie geöffnet ist, seid ihr frei. Sobald sie geöffnet ist, seid ihr frei. Das ist alles. Aber ihr müsst stetig auf euer Zuhause zuschreiten. Fahren, zu Fuß gehen, fliegen, wie ihr wollt. Geht heim! Das ist alles. Ihr seid frei. Nach der Einweihung seid ihr frei, frei, frei! Das ist alles, was ich für euch tun kann. Das ist alles, was ich euch versprechen kann. Benehmt euch! Seid gut!