LIEBE IN AKTION

Die Meisterin ist stets zutiefst besorgt, wenn Katastrophen in irgendeinem Teil der Welt passieren. Wenn sie von derlei Begebenheiten hört, stellt Sie immer finanzielle Unterstützung zur Verfügung und sendet Hilfsteams an die betroffenen Orte. Durch diese Bemühungen werden den Betroffenen Ihre bedingungslose Liebe und Unterstützung übermittelt und deren Leiden vermindert. Zugleich werden sie dabei unterstützt, ihr Leben wieder neu aufzubauen.

In Anerkennung der selbstlosen Aktionen von Regierungen, Organisationen und Nothilfearbeitern auf der ganzen Welt, drückt die Meisterin ihren Dank wie folgt aus: „Danke für die internationale Hilfe, die den betroffenen Opfern Fürsorge und materielle Unterstützung bringt. Mein Dank gilt allen Nothilfearbeitern, die ihre Zeit opfern, auf ihren eigenen Komfort verzichten und sogar weite Entfernungen auf unbequemen Straßen und unter unangenehmen Bedingungen zurücklegen, um den Menschen in Notzeiten Liebe und Unterstützung zu bringen. Möge der Himmel euch im Überfluss für eure Großzügigkeit und euer großherziges Opfer segnen“

2017年11月21日, 週二

    Flutnothilfe und Liebe für die Provinz Hubei in China

     Vom Hilfsteam aus Hubei, China (Originaltext in Chinesisch)

    Vom 1. bis 15. Juni 2015 wurde die Stadt Xianning in der Provinz Hubei in China von starken Regenfällen überschwemmt, die Sturzfluten auslösten und sogar Felsen durch die Berggegend von Xianning schwemmten, während die Anwohner schliefen. Den liebevollen Anweisungen der Meisterin folgend, begaben sich Mitglieder unserer Vereinigung aus der Stadt Wuhan in der Provinz Hubei sofort in das Flutkatastrophengebiet, um die Situation einschätzen zu können. Die Verwaltungsbehörden meinten, dass es Flutkatastrophen eines solchen Ausmaßes seit 200 Jahren nicht mehr in dieser Region gegeben hat. Insgesamt waren davon 1,2 Millionen Menschen betroffen, ca. 58 Dörfer und Gemeinden wurden überflutet und es gab mindestens 23 Todesopfer.

    Sofort nachdem das Desaster zugeschlagen hatte, starteten die Verwaltungsbehörden des Bezirks, das Militär, die Polizei und die Feuerwehr eine Rettungsaktion. Hilfsrationen wurden verteilt und die meisten der Opfer wurden an sichere Plätze verlegt. Dennoch brauchte eine kleine Anzahl von Menschen, die tief in den Bergen leben, Hilfe, da die Straßen zu ihren Dörfern gesperrt waren. Nachdem wir diese Information erhalten hatten, wussten wir, dass das Hauptziel unserer Hilfsmission darin bestand, Gottes Liebe zu unseren Mitbewohnern in den weitentferntesten Ecken von Xianning, zu bringen, wo die meiste Hilfe benötigt wurde.

    Am Nachmittag des 17. Juni bildeten Mitglieder unsere Vereinigung aus Wuhan schnell ein Team und fingen an, sich auf die Hilfsaktion vorzubereiten, indem sie Nahrungsmittel und Medikamente kauften und einpackten, sich Fahrräder liehen, sich darauf vorbereiteten, zum Unglücksort zu kommen und vegane Brotzeiten für die Opfer zubereiteten, in der Hoffnung, Liebe und Wärme in ihre Herzen bringen zu können. In weniger als 24 Stunden waren wir mit allen Vorbereitungen fertig und am Mittag des 18. Juni fuhr ein Fahrzeug, das mit den Hilfsgütern beladen war, zur Stadt Shicheng im Bezirk Chongyang und zur stark beschädigten Stadt Xianning.

    Wir beteten während der ganzen Reise und erreichten bei Anbruch der Nacht den Fuß des Berges in der Nähe der Stadt Shicheng. Von den Verwaltungsbeamten vor Ort und den Anwohnern bekamen wir genauere Informationen und suchten die am besten geeigneten Straßen heraus. Während wir im Haus eines ortsansässigen Bauern übernachteten, meditierten wir die ganze Nacht hindurch, folgten unserer Eingebung und beschlossen, zur verstecktesten Ecke des Berges zu fahren. Die Gastgeberin des Bauernhofes erklärte sich bereit, uns zu führen. Als wir dann am 19. Juni den Weg zu dem Ort entlangfuhren, trafen wir auf einen großen Felsen, der uns den Weg versperrte. Da es zwei Stunden gedauert hätte, den Weg freizuräumen beschlossen wir sofort, unsere Reise zu Fuß fortzusetzen. Kurz darauf trafen wir einen Mann auf einem dreirädrigen Motorrad. Als wir ihn anhielten und ihm von unseren Absichten erzählten, erklärte er sich bereit, uns zum Berg mitzunehmen. Nachdem wir die Hilfsgüter zu seinem Motorrad gebracht hatten, fuhren wir von Dorf zu Dorf, um die Sachen zu verteilen.

    Als wir den Rest unserer Versorgungsartikel verteilen wollten, kamen wir an eine Straße, deren Fundament von der Flut fortgespült worden war. Da wir uns nicht trauten, die Straße mit dem Motordreirad zu befahren, nahmen wir die Hilfsgüter huckepack und gingen zu Fuß weiter. Auf halbem Weg den Berg hoch trafen wir eine Familie mit Motorrad, das wir uns von ihnen ausleihen und so den letzten Teil unserer Nothilfeaktion ausführen konnten. Diese Vorfälle passierten scheinbar zufällig, doch wir wussten, dass sie alle von Gott herbeigeführt worden waren. Danke, Du gnadenreicher Gott!

     Ausgaben der Internationalen Vereinigung der Höchsten Meisterin Ching Hai für die Flutnothilfeaktion in der Provinz Hubei, China

    Beschreibung Betrag (RMB) Quittung
    Artikel des täglichen Bedarfs (Decken, Kerzen, Lampen, Regenschirme und Taschen) 5.828 A
    Nahrungsmittel (Brot, Kekse und Wasser) und Medikamente 6.151 B
    Bargeldspenden und Transportgebühren für die Hilfsgüter 9.160 C
    Summe  RMB 21.139
    (US$3.444)

    Die Mitglieder des Hilfsteams kamen für ihre Reise- Unterbringungs- und Verpflegungskosten selbst auf.