2017年10月17日, 週二

Deutsches Ministerium verbietet Fleisch zum Schutz der Umwelt

Von der Nachrichtengruppe (Original in Englisch)

Beim Deutschen Bundesumweltministerium wird bei allen dienstlichen Veranstaltungen kein Fleisch mehr serviert, aufgrund der großen Umweltschäden, die durch die Viehwirtschaft entstehen. Umweltministerin Barbara Hendricks betonte, dass das Ministerium ein gutes Vorbild sein muss. Die Ministerin sagte: „Wir möchten für den Klimaschutz mit gutem Beispiel vorangehen, denn vegetarisches Essen ist klimafreundlicher als Fleisch und Fisch.“

Außerdem ordnete die Ministerin an, dass die Zutaten der Mahlzeiten aus biologischem Anbau und möglichst saisonal, vor Ort und fair gehandelt sein sollten, ein weiteres Bemühen, den CO2-Fußabdruck ihres Essens zu reduzieren und um örtliche Bauern zu unterstützen. Das Verbot trat Ende Januar 2017 in Kraft.

Das Deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beherzigte ihr Handeln und sagte, es hätte seine Caterer gebeten „die Fleisch- und Fischmenge in ihren Menüs erheblich zu reduzieren.“

Unsere aufrichtige Anerkennung, Frau Ministerin Barbara Hendricks und dem Deutschen Bundesumweltministerium, dass Sie durch Ihr Fleischverbot ein leuchtendes Beispiel setzen und auf dem Weg in das Goldene Zeitalter vorangehen und unserem Planeten, den Tieren und Menschen von Mutter Erde zuliebe mitfühlend handeln.

 

Fotonachweis: Suzette-www.suzette.nu-Oranges-marinated tofu-15June2010-Wikimedia Commons-CC BY 2.0